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Spielhallenbetreiber kritisieren Auflagen

Viele Städte an Rhein und Ruhr versuchen immer wieder gegen Spielhallen in ihren Innenstädten vorzugehen. Sie fürchten um die Attraktivität des Stadtbildes. Zu Unrecht, sagt der Bundesverband der Automatenunternehmer, der sich zurzeit in Essen trifft. Die Branche dürfe nicht weiter beschnitten werden.

Der Branchenverband kritisiert die zunehmende Zahl von Auflagen für Spielhallenbetreiber. Denn viele Städte wollen mit ihnen ein Ausbreiten verhindern. Schon jetzt gibt es beispielsweise in Witten die höchste Automatendichte NRWs, gemessen an der Einwohnerzahl. Die Auflagen sehen vor, dass sich Spielhallen nicht mehr Casino nennen dürfen, auch bunte blinkende Werbung ist verboten. Der Automatenverband fürchtet dadurch das Aus für viele Betreiber. Spieler würden sich dann auch illegale Alternativen im Internet suchen.

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